Fusionen und Übernahmen verändern die Struktur der Medienlandschaft. Dadurch gewinnen einzelne große Medienkonzerne mehr und mehr an Einfluss. Da sich der Großteil der Bevölkerung durch die Medien über Politik informiert, ist die Politik stark von ihnen abhängig. Wer Einfluss auf die Medien hat, kann Meinungen prägen.
Der Medienpolitische Arbeitskreis der Hanns-Seidel-Stiftung wird sich in einem Werkstattgespräch damit auseinandersetzen, was „Die neue Macht der Medienhäuser“, so der Titel der Veranstaltung, für Politik und Gesellschaft bedeutet. Das Werkstattgespräch findet am Montag, 18. März, um 18.30 Uhr im Konferenzzentrum München statt. Dazu konnten ausgewiesene Experten aus Politik, Kommunikation und Medien gewonnen werden.
Auf dem Podium diskutieren: Martin Gebrande, Geschäftsführer der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien; Verleger Dr. Dirk Ippen, Münchner Zeitungs-Verlag GmbH München; Thomas Knüwer, Blogger und Unternehmensberater, Horst Röper, Geschäftsführer des FORMATT-Institutes in Dortmund, und Dr. Wolfgang Stöckel, Vorsitzender des Bayerischen Journalistenverbandes (BJV), unter der Moderation von Björn Sievers, Director Technology, Edelmann GmbH München. Weitere Informationen zur Veranstaltung bei Tagungsleiter Prof. Dr. Siegfried Höfling hoefling@hss.de

